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		<title>Passivhaus Kompendium RSS-Feed</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten vom Passivhaus Kompendium</description>
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			<title>Passivhaus Kompendium RSS-Feed</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten vom Passivhaus Kompendium</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 10:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Passivhaustaugliche Vierbeiner-Tür</title>
			<link>http://www.phk-verlag.de/news/newsdetails/artikel/passivhaustaugliche-vierbeiner-tuer/</link>
			<description>Wer glaubt, für das Passivhaus seien alle sinnvollen Komponenten längst erfunden, täuscht sich....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm; line-height:150%"><span style="font-size:9.0pt; line-height:150%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Wer glaubt, für das Passivhaus seien alle sinnvollen Komponenten längst erfunden, täuscht sich. Neben vielen interessanten Produktverbesserungen und -differenzierungen gab es auf der Ausstellung am Rande der Passivhaustagung auch eine echte Innovation: Die passivhaustaugliche Tür für Vierbeiner.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 9pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">In Fachkreisen war die „Katzenklappe für das Passivhaus“ seit Jahren ein augenzwinkerndes Synonym für das letzte noch nicht zertifizierte Detail in einem ansonsten perfekt deklinierten Baukonzept mit hoher Verfügbarkeit aller notwendigen Komponenten. Im Passivhaus Kompendium wurde vor Jahren eine vom Tüftler Markus Schmidt entwickelte Katzenklappe vorgestellt, die allerdings keinen Anspruch auf einen passivhausgerechten U-Wert erhob.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 9pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Jetzt also kommt aus Niederösterreich die offizielle, passivhaustaugliche Tür für unsere vierbeinigen Freunde. Unter dem Namen „Petwalk“ produziert und vermarktet Klaus Kindl mit seiner eigens gegründeten Firma Petwalk Solutions GmbH und Co KG das imposante und futuristisch anmutende Portal für Hunde und Katzen.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 6pt; line-height: 150%;"><img src="uploads/RTEmagicC_Petwalk_01.JPG.jpg" height="293" width="355" alt="" /></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 9pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Viele, die sich mit der energieeffizienten Katzenklappe befassen, schmunzeln zunächst und auch in diesem Text könnte man einen ironischen Unterton vermuten, dabei ist die neue Komponente durchaus ernst zu nehmen und wartet mit pfiffigen Details auf:</span></p>
<p style="margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm; line-height:150%"><span style="font-size:9.0pt; line-height:150%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Türeingangslösung gibt es in unterschiedlichen Größen, mit unterschiedlich angeschlagenem Türblatt und für alle denkbaren Einbausituationen. Standardmäßig sind die Grundmodule für Bauteilstärken von 2 cm bis 10 cm ohne weiteres Zubehör geeignet. Da<b>s </b><b><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-weight: normal">Passivhaus Modul</span></b> macht mit einer zusätzlichen außen angebrachten Rahmendämmung die Petwalk Türe zu einem zertifizierten Passivhausbauteil. Das <b><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-weight: normal">Sicherheitsmodul</span></b> bietet zusätzlich zu den standardmäßigen Sicherheitsbeschlägen zertifizierte und fremdüberwachte Sicherheit. Für besonders dicke Mauern gibt es eine eigens konstruierte Tunnelverlängerung.</span></p>
<p style="margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm; line-height:150%"><span style="font-size:9.0pt; line-height:150%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ohnehin schon zu Arroganz neigende Katzen werden vollends von ihrer Allmacht überzeugt sein, wenn sich ihr persönliches Tor beim Annähern von selbst öffnet. Möglich macht dies ein implantierter Tier-ID Chip, der als fälschungssicherer Schlüssel der Türhydraulik das Öffnungssignal gibt. Alternativ lässt sich Petwalk auch mit Fernbedienung oder Bewegungsmelder öffnen.</span></p>
<p style="margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm; line-height:150%"><span style="font-size:9.0pt; line-height:150%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Neben ausgetüftelten Funktionen bietet die Vierbeiner-Tür auch Interessantes in Sachen Design: Innen wie außen lässt sich das Dekor individuell gestalten und so unauffällig dem umgebenden Bauteil anpassen oder als bewusster Akzent ausführen: Ob künstlerisch gestaltete Acryl-Front oder Eiche rustikal: Alles geht!</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 9pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die kritische Frage, ob so viel Luxus fürs Tier denn wirklich notwendig sei, hört Petwalk-Erfinder Klaus Kindl regelmäßig. Seine lachende und entwaffnende Antwort: „Natürlich ist die passivhaustaugliche Vierbeiner-Tür ein Luxus, aber nicht für Hund und Katz, sondern für mich! Meinem Tier ist es doch egal, wer ihm die Tür aufmacht. Ich bin es, der an Lebensqualität gewinnt, weil ich nicht mehr der Butler meines Tieres bin.“</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 6pt; line-height: 150%;">Weitere Infos: <link http://www.petwalk.at>www.petwalk.at</link></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Initiative „Besser mit Architekten – Energieeffiziente Gebäude“ </title>
			<link>http://www.phk-verlag.de/news/newsdetails/artikel/initiative-besser-mit-architekten-energieeffiziente-gebaeude/</link>
			<description>Die Energiewende im Baubereich lässt sich nur durch ein  Maßnahmenpaket umsetzen: fundierte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Energiewende im Baubereich lässt sich nur durch ein  Maßnahmenpaket umsetzen: fundierte Beratung von Architekten und Planern  einerseits und maßgeschneiderte Förderung andererseits. Die  Bundesarchitektenkammer (BAK) und die KfW starten heute die gemeinsame  Initiative „Besser mit Architekten – Energieeffiziente Gebäude“. Die  Schirmherrschaft haben Dr. Axel Nawrath, Mitglied des Vorstands der KfW  Bankengruppe, und der Präsident der Bundesarchitektenkammer Sigurd  Trommer übernommen. Ziel ist, die Architekten und Planer in ihrer  Position als fachkundige Berater für die unterschiedlichen Bauherren zu  stärken und ihre Kenntnisse über KfW-Programme zu vertiefen.
Auf der heutigen Auftaktveranstaltung begrüßte Rainer Bomba,  Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und  Stadtentwicklung, die Initiative von KfW und BAK. Bomba: „Der  Gebäudebereich ist einer der Schlüssel zur Energiewende. Rund 40 Prozent  unserer Energie verbrauchen wir für Heizung und Warmwasser. Da ist noch  viel Einsparpotenzial. Die vom Bund finanzierten KfW-Förderprogramme  unterstützen private Eigentümer, ihre Häuser zu sanieren oder  energieeffizient neu zu bauen.“ Dr. Axel Nawrath, Mitglied des Vorstands  der KfW Bankengruppe, hob hervor: &quot;Der Klimawandel und die Energiewende  erfordern neue Denkweisen bei der energetischen Gebäudesanierung bis  hin zur Stadtentwicklung. Das geht nicht ohne Architekten, die neuen  Ideen gegenüber offen sind. Uns in der KfW ist es daher besonders  wichtig, sie schnell und umfassend zu informieren. Deshalb haben wir  gemeinsam mit der Bundesarchitektenkammer die Initiative &quot;Besser mit  Architekten - Energieeffiziente Gebäude&quot; ins Leben gerufen.&quot;<br /> BAK-Präsident Sigurd Trommer betonte: „Die Kooperation zwischen  Architekten und KfW wird der energetischen Sanierung und dem  klimagerechten Bauen einen Schub geben. Zu den langjährigen Erfahrungen  beim energetischen Bauen kommt jetzt eine noch intensivere  Förderberatung durch die Architekten hinzu.“
In zunächst vier Länderarchitektenkammern - Nordrhein-Westfalen (14.  Juni 2012), Baden-Württemberg (September 2012), Hessen (Dezember 2012)  und Berlin (Februar 2013) – werden Informationsveranstaltungen für  Architekten und Planer angeboten. Dort werden Bauvorhaben, die mit  KfW-Fördermitteln zum energetischen Bauen und Sanieren realisiert  wurden, als „Best-Practice-Beispiele“ vorgestellt. Anhand dieser  Beispiele diskutieren Bauherren und Planer mit Experten aus der Landes-  bzw. Kommunalpolitik über die innovativen Ansätze für energieeffizientes  Bauen, aber auch über die praxisgerechte Fördermittelvergabe. Außerdem  stellt die KfW die Palette an entsprechenden Finanzierungs-programmen  vor.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:49:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gelobtes Passivhausland? Fertighäuser in Österreich</title>
			<link>http://www.phk-verlag.de/news/newsdetails/artikel/gelobtes-passivhausland-fertighaeuser-in-oesterreich/</link>
			<description>Uns Deutschen erscheint Österreich häufig wie das gelobte Passivhausland. Der seit Jahren geltende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:9.0pt; line-height:115%">Uns Deutschen erscheint Österreich häufig wie das gelobte Passivhausland. Der seit Jahren geltende obligatorische Passivhausstandard bei Wohnbauten öffentlicher Bauträger in Vorarlberg und die riesigen Leuchtturm-Projekte der Neuen Heimat Tirol lassen immer wieder den Eindruck entstehen, das Passivhaus sei in Österreich längst zum Normalfall geworden. Unterstützt wird dies von einer hervorragenden Öffentlichkeitsarbeit für das Passivhaus, in der uns engagierte österreichische Architekten, Hersteller und Bauträger außerdem zeigen, wie gutes Passivhaus-Marketing geht. &nbsp;</span>&nbsp;&nbsp;
<span style="font-size:9.0pt; line-height:115%">Beim Passivhaus-Kongress Ende März in Stuttgart hat Elmar Draxl, Projektleiter der Neuen Heimat Tirol, schon darauf hingewiesen, dass längst nicht alle österreichischen Bundesländer mit einer hohen Passivhausquote glänzen und selbst in seinem Heimatland Tirol noch viel zu viel in mittelmäßigen Standards gebaut wird. </span>
<span style="font-size:9.0pt; line-height:115%">Heute erreicht uns eine Pressemeldung des Wiener Beratungsbüros KREUTZER FISCHER &amp; PARTNER Consulting GmbH. In einer Marktanalyse haben sich die Consulter mit dem heimischen Fertighausmarkt beschäftigt. Dieser hat immerhin gut 25 % Anteil am österreichischen Markt der Ein- und Zweifamilienhäuser und gewährt damit durchaus einen Blick in die aktuellen Trends des Hausbaus in der Alpenrepublik. </span>
<span style="font-size:9.0pt; line-height:115%">Die ersten Zeilen der Presseinformation bestätigen, was die Deutschen bislang schon vermuteten. Über die erfreulichen 6 % Wachstum der Fertighausbranche heißt es dort: „</span><span style="font-size: 9.0pt; line-height:115%">Maßgeblich dazu bei trugen Häuser in Passivhaus-Standard“. Um 200 % sei deren Verkauf im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. </span>
<span style="font-size:9.0pt; line-height:115%">Die absoluten Zahlen allerdings sind eher ernüchternd: Tatsächlich wurden in Österreich nur 214 Fertighäuser im Passivhausstandard verkauft. Am gesamten Fertighausmarkt (4.168 verkaufte Häuser) hat das Passivhaus damit einen Anteil von gerade einmal 5 %. Im Jahr 2010, also vor dem 200 %-Wachstum, wurden in Österreich demnach sogar nur gut 70 Fertig-Passivhäuser verkauft – ein Gesamtanteil damals von 1,8 %. </span>
<span style="font-size:9.0pt; line-height:115%">Egal, ob man den Wert aus 2010 oder aus 2011 betrachtet – wir lernen: Auch im österreichischen Passivhausmarkt ist noch viel Luft nach oben. </span>
<span style="font-size:9.0pt; line-height:115%">Trotzdem ist es ganz schnell wieder da, das Gefühl, dass die Österreicher in Sachen Passivhaus weiter sind. Rechnet man die Zahl der 214 verkauften Fertig-Passivhäuser auf die Einwohnerzahl Deutschlands hoch, wissen wir wieder, dass wir von unserem Nachbarn noch lernen können. Oder glaubt jemand, dass 2011 in Deutschland 2.100 Fertig-Passivhäuser verkauft wurden? &nbsp;</span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Historisches Zinstief: KfW unterstützt Energiewende mit Signalzinsen</title>
			<link>http://www.phk-verlag.de/news/newsdetails/artikel/historisches-zinstief-kfw-unterstuetzt-energiewende-mit-signalzinsen/</link>
			<description>(KfW) Die KfW Bankengruppe bietet ab sofort in wichtigen Kreditprogrammen  des KfW-Aktionsplans zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(KfW) Die KfW Bankengruppe bietet ab sofort in wichtigen Kreditprogrammen  des KfW-Aktionsplans zur Unterstützung der Energiewende noch einmal  deutlich verbesserte Konditionen an.
„Ein wichtiger Baustein für das Gelingen der Energiewende ist die  Einsparung von Energie. Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz  sind unmittelbar sowie dauerhaft wirksam und schützen außerdem das  Klima. Durch die günstigen Zinsen in den wichtigen  Energiewende-Förderprogrammen möchten wir noch mehr Unternehmen und  Privatleute dazu motivieren, ihren Beitrag zur Energiewende zu leisten.  Die Finanzierung kann jetzt kein Argument mehr sein, notwendige  Investitionen weiter aufzuschieben“, sagt Dr. Axel Nawrath, Mitglied des  Vorstands der KfW Bankengruppe.
Bei produzierenden Unternehmen machen die Energiekosten heute etwa 3%  bis 12%, bei energieintensiven Unternehmen sogar 50% der Gesamtkosten  aus. In Anbetracht der hohen Energieimportabhängigkeit Deutschlands, der  steigenden globalen Energienachfrage und den damit verbundenen  Versorgungs- und Preisrisiken ist eine effiziente Energienutzung für die  Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit deutschen  Unternehmen von essenzieller Bedeutung. Unternehmen, die energetische  Maßnahmen durchführen wollen, profitieren im  „KfW-Energieeffizienzprogramm“ von historisch niedrigen Zinssätzen, die  je nach Laufzeit und Bonitätsklasse bei 1 % p.a. Sollzins starten.
Energiesparende Wohngebäude sind ein weiterer zentraler Baustein für  das Gelingen der Energiewende. Daher bietet die KfW im Programm  „Energieeffizient Sanieren“ für die energetische Wohnungsmodernisierung  bereits seit September 2011 Förderkredite zu einem Sollzins ab 1,00%  p.a. an. Bei besonders energiesparenden Sanierungen kommt zusätzlich ein  Tilgungszuschuss bis zu 12,5% hinzu.
Die sehr günstigen Zinsen gelten ab sofort auch für das Programm  „Sozial Investieren – Energetische Gebäudesanierung“ für gemeinnützige  Unternehmen und ziehen somit mit dem im Programm „Energieeffizient  Sanieren“ angebotenem Signalzins gleich.
Weitere Informationen unter: http://www.kfw.de/energiewende]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neues Passivhaus im kanadischen Whistler</title>
			<link>http://www.phk-verlag.de/news/newsdetails/artikel/neues-passivhaus-im-kanadischen-whistler/</link>
			<description>Das „Österreich-Haus“ wurde im Rahmen der Olympischen Spiele 2010 im kanadischen Whistler errichtet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="panel-pane pane-views-panes pane-ptext-de-beitrag-kopf-darstellung-kopfzeile"><div class="pane-content"><div class="view view-ptext-de-beitrag-kopf view-style-normal view-id-ptext_de_beitrag_kopf view-display-id-Darstellung Kopfzeile"><div class="view-content"><div class="views-row views-row-1 views-row-odd views-row-first views-row-last"><div>Das „Österreich-Haus“ wurde im Rahmen der Olympischen Spiele 2010 im kanadischen Whistler errichtet und gilt dort als Aushängeschild für die Passivhaus-Bauweise.<br /> Am Samstag, 14. April 2012, konnte nun das Nachfolgeprojekt der Öffentlichkeit präsentiert werden. 
&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_Nachfolgeprojekt_des_Oesterreich-Haus_2010_im_kanadischen_Whistler_der_Oeffentlichkeit_vorgestellt-155783.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" />
Das „Rainbow“-Passivhaus wurde vom österreichisch-kanadischen  Unternehmen Marken Projects geplant und von Durfeld Constructors  umgesetzt, die bereits für den Bau des „Österreich-Hauses“ als  Generalunternehmer verantwortlich zeichneten. Neben Warmwasser aus  Solarenergie, Wärmerückgewinnung und Erdwärmeaustauscher kamen beim  „Rainbow“-Haus dreifach verglaste Passivhaus-Fenster des  österreichischen Herstellers OPTIWIN zum Einsatz. Außenwände, Böden und  Dach wurden mit Holzbauelementen des in Whistler ansäßigen Unternehmens  BC Passive House errichtet.
„Es gibt es immer noch große Vorbehalte gegenüber  Ultra-Niedrigenergiehäusern, was die zu erwartenden Baukosten  anbelangt“, sagt Alexander Maurer, gebürtiger Vorarlberger und  Geschäftsführer von Marken Projects und einer der führenden Experten auf  dem Gebiet der Passivhaus-Entwicklung und -Planung in Kanada. „Wir  wollten unter Beweis stellen, dass nachhaltiges Bauen nicht eine Frage  des Geldes ist: Mit einem innovativen Zugang können Häuser  energieeffizient und erschwinglich sein. Dass das Passivhaus auch in  Kanada eine überzeugende Alternative darstellt, zeigt die Tatsache, dass  wir fünf weitere Passivhäuser hier in Kanada in Planung haben.“
Das „Rainbow“-Doppelhaus  ist das erste ausschließlich vor Ort produzierte Passivhaus im  kanadischen British Columbia und wurde zum größten Teil mit lokalen  Herstellern umgesetzt. „Wir freuen uns sehr über dieses Vorzeigeprojekt  für nachhaltiges Bauen in Whistler“, sagt Bürgermeisterin Nancy  Wilhelm-Morden. „Erschwinglichkeit und Energieeffizienz sind auf lange  Sicht Kernziele unserer Nachhaltigkeitsstrategie in Whistler. Dafür ist das „Rainbow“-Passivhaus ein Paradebeispiel.“</div></div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 21:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>16. Int. Passivhaustagung zeigt Lösungen für Alt- und Neubauten</title>
			<link>http://www.phk-verlag.de/news/newsdetails/artikel/16-int-passivhaustagung-zeigt-loesungen-fuer-alt-und-neubauten/</link>
			<description>Weltweit wird mittlerweile erkannt, dass der ungehemmte steigende  Energiehunger der Bevölkerung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weltweit wird mittlerweile erkannt, dass der ungehemmte steigende  Energiehunger der Bevölkerung nicht mehr lange gestillt werden kann und  gerade im Gebäudesektor enorme Energieeinsparpotentiale von 80 ? 90  Prozent ohne Komfortverlust liegen. In China gelten seit 1.1.2012 um 70  Prozent strengere Energieeffizienzkriterien. In Südkorea und Kalifornien  werden ab 2020 nur noch &quot;Net zero energy buildings&quot; gebaut. Und in ganz  Europa gilt ab 2020 das &quot;Nearly zero energy building&quot; für sämtliche  Neubauten.
Für all diese neuen Standards ist das Passivhaus die  Grundvoraussetzung um kostengünstig und technisch ausgereift Gebäude  errichten oder sanieren zu können. Eine wichtige Chance für das gesamte  Bauwesen, Planer und Entscheidungsträger sich für das Passivhaus fit zu  machen. Das dies technisch und wirtschaftlich möglich ist wird auf der  Passivhaustagung in Hannover gezeigt. Welche sind die entscheidenden  Kriterien für nachhaltiges Bauen? Ist Energieeffizienz überhaupt die  richtige Lösung? Wie ist der Aufwand an grauer Energie  (Herstellungsenergie) zu bewerten? Fragen wie diese stehen im  Mittelpunkt auf der 16. Internationalen Passivhaustagung am 4. und 5.  Mai in Hannover. Neben den Vorträgen bieten die Veranstalter Passivhaus  Institut und proklima-Der enercity-Fonds ein umfangreiches  Rahmenprogramm: Einstiegskurse, ein Handwerker-Forum und zahlreiche  Exkursionen zu gebauten Objekten. Gleichzeitig präsentieren über 100  Aussteller auf der Passivhaus-Ausstellung ihre Produkte und Lösungen für  den Bau von Passivhäusern und die Modernisierung von Gebäuden. 
16. Internationale Passivhaustagung mit Ausstellung:  <br />4. - 5 Mai 2012<br />  Exkursionen am 6. Mai 2012  Rahmenprogramm ab 2. Mai 2012 
Passivhaus-Ausstellung:  <br />Freitag, 4. Mai von 9:00 bis 19:00  <br />Samstag, 5. Mai von 9:00 bis 17:00 
Ort: <br />Hannover Congress Centrum HCC <br /><br /> <link http://www.passivhaustagung.de/ - outbound>www.passivhaustagung.de</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>proKlima Hannover: Schub bei Passivhaus-Förderung</title>
			<link>http://www.phk-verlag.de/news/newsdetails/artikel/proklima-hannover-schub-bei-passivhaus-foerderung/</link>
			<description>Konkrete Klimaschutzmaßnahmen werden unter anderem vom hannoverschen enercity-Fonds proKlima...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:6.0pt; line-height:150%"><span style="font-size:9.0pt; line-height:150%">Konkrete Klimaschutzmaßnahmen werden unter anderem vom hannoverschen enercity-Fonds proKlima gefördert. Der aktuell erschienene proKlima-Jahresbericht mit dem Titel &quot;Zahlen, die zählen&quot; zeigt, dass es ein großes Interesse an dem Thema Klimaschutz und den proKlima-Förderprogrammen gibt. Bestes Beispiel: Im Neubau-Förderprogramm summierte sich der Mittelbedarf im Jahr 2011 auf 478.000 Euro - im Vorjahr waren es 343.000 Euro. Ein Großteil des Geldes floss als Zuschuss in Passivhaus-Projekte. So hat der enercity-Fonds 2011 den Bau von 88 Passivhaus-Wohneinheiten gefördert. Darunter sind 36 Ein- und Zweifamilienhäuser, 38 Reihenhäuser und ein Mehrfamilienhaus. Hinzu kommen sechs Passivhaus-Neubauten im Förderprogramm &quot;proKlima-Nichtwohngebäude&quot;, die mit 271.000 Euro unterstützt wurden. Bei den Bauprojekten handelt es sich um eine Schule, eine Kindertagesstätte, eine Sporthalle sowie drei Verwaltungs- und Bürogebäude im Passivhaus-Standard. &quot;Das große Spektrum bei den Gebäudetypen zeigt, dass der Passivhaus-Standard universell einsetzbar ist und dass unsere Förderung sowohl von Privatleuten als auch von Unternehmen sowie öffentlichen Einrichtungen genutzt wird&quot;, sagt proKlima-Geschäftsführer Harald Halfpaap.</span></p>
<p style="margin-bottom:6.0pt; line-height:150%"><b><span style="font-size:9.0pt; line-height:150%">Bundespolitik sorgt für Verunsicherung bei Altbausanierungen</span></b></p>
<p style="margin-bottom:6.0pt; line-height:150%"><span style="font-size:9.0pt; line-height:150%">Anders stellt sich das Jahresergebnis im Bereich Altbau dar. Der Mittelbedarf für das Förderprogramm &quot;proKlima-Altbau&quot; lag 2011 mit knapp 1,2 Millionen Euro rund 200.000 Euro unter dem vorgesehenen Jahresbudget. Ursache für die geringere Nachfrage im Altbauprogramm ist vor allem die fehlende Kontinuität der Bundespolitik bei der energetischen Gebäudesanierung. &quot;Die proKlima-Programme werden auf die bundesweit geltenden Rahmenbedingungen und Förderprogramme von KfW und BAFA ausgerichtet. Ziel von proKlima ist, möglichst viele Bundesmittel in die Region zu holen und diese als Grundförderung zu nutzen. Die eigenen Fördermittel werden als Spitzenförderung, insbesondere zur Qualitätssteigerung und -sicherung, eingesetzt&quot;, erklärt Halfpaap und fügt hinzu: &quot;Änderungen auf Bundesebene haben dadurch auch Auswirkungen auf die Nachfrage bei proKlima.&quot;</span></p>
<p style="margin-bottom:6.0pt; line-height:150%"><b><span style="font-size:9.0pt; line-height:150%">Steigerung bei KWK und erneuerbaren Energien</span></b></p>
<p style="margin-bottom:6.0pt; line-height:150%"><span style="font-size:9.0pt; line-height:150%">Auch der Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist eine wichtige Säule im Klimaschutz. In das gleichnamige proKlima-Förderprogramm flossen im vergangenen Jahr 492.000 Euro. Mit dem Geld unterstützte der enercity-Fonds 44 Neuanschlüsse an Fernwärmenetze. Außerdem wurden sieben Blockheizkraftwerke (BHKW) sowie sieben stromerzeugende Heizungen zusammen mit proKlima realisiert. Über das Programm &quot;proKlima-Erneuerbare&quot; wurden 90 Solaranlagen und elf Biomasse-Heizungsanlagen gefördert. Der enercity-Fonds bewilligte hierfür 192.000 Euro im Jahr 2011. Das ist eine Steigerung von gut 15 Prozent im Vergleich zu 2010.</span></p>
<p style="margin-bottom:6.0pt; line-height:150%"><span style="font-size:9.0pt; line-height:150%">Im Förderprogramm &quot;proKlima-Strom sparen&quot; lag das Fördervolumen 2011 bei insgesamt 104.000 Euro. Das Programm richtet sich speziell an Privathaushalte, die ihren Stromverbrauch reduzieren wollen. Die Verbraucher haben die Möglichkeit, sich von einem bei proKlima geschulten Stromlotsen beraten zu lassen. Als ergänzende Angebote hat proKlima im Laufe des Jahres auf www.proklima-hannover.de einen &quot;Online-Ratgeber Stromsparen&quot; und eine Kaufhilfe zu besonders sparsamen Haushaltsgeräten bereitgestellt. Im Schulförderprogramm von proKlima gab es 2011 wieder viele Förderanträge. Mit &quot;proKlima-Schulen &amp; Co.&quot; finanziert der enercity-Fonds in erster Linie Unterrichtsmaterialien für Schulen und Kindergärten sowie die Weiterbildung von Lehrpersonal. Insgesamt belaufen sich die Förderungen hier auf 150.000 Euro, im Vorjahr waren es 110.000 Euro. </span></p>
<p style="margin-bottom:6.0pt; line-height:150%"><b><span style="font-size:9.0pt; line-height:150%">Mehr als 100.000 Tonnen Kohlendioxid jährlich vermieden</span></b></p>
<p style="margin-bottom:6.0pt; line-height:150%"><span style="font-size:9.0pt; line-height:150%">Alle 2011 von proKlima geförderten Maßnahmen vermeiden pro Jahr den Ausstoß von 7.197 Tonnen Kohlendioxid. 2010 lag dieser Effekt bei 5.949 Tonnen. Betrachtet man den Zeitraum vom proKlima-Gründungsjahr 1998 bis zum Jahr 2011 ergibt sich eine jährliche CO2-Vermeidung von insgesamt 105.152 Tonnen durch die gesamte Projektförderung des enercity-Fonds.</span></p>
<p style="margin-bottom:6.0pt; line-height:150%"><span style="font-size:9.0pt; line-height:150%">Interessenten können den proKlima-Jahresbericht telefonisch unter (0511) 430-1970 kostenlos anfordern oder das Dokument <link http://www.proklima-hannover.de/ueber_proklima/jahresbericht.php>hier</link> abrufen.</span></p>
<p style="margin-bottom:6.0pt; line-height:150%"><span style="font-size:9.0pt; line-height:150%">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 10:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Messe, Rundgänge, Kongress – arbeitsreiche Tage bei Pro Passivhaus</title>
			<link>http://www.phk-verlag.de/news/newsdetails/artikel/messe-rundgaenge-kongress-arbeitsreiche-tage-bei-pro-passivhaus/</link>
			<description>Arbeitsreiche Tage in Stuttgart hat der Verein Pro Passivhaus e. V. hinter sich. Den aktiven...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:9.0pt; line-height:115%">Arbeitsreiche Tage in Stuttgart hat der Verein Pro Passivhaus e. V. hinter sich. Den aktiven Mitgliedern des Vereins war am Samstagabend die Erschöpfung anzumerken, mehr aber noch, das Gefühl, gemeinsam das Passivhaus wieder ein Stück weiter gebracht zu haben. </span>
<span style="font-size:9.0pt; line-height:115%">Los ging es für die Vorstandsrunde des Vereins schon am Mittwoch, 28. März; am Vorabend der Passivhausmesse CEP wurden Vorbereitungen für die Mitgliederversammlung im Mai getroffen und Marketingmaßnahmen für die nächsten Monate besprochen. Die Tage vom 29. bis 31. März indes waren bereits bestens vorbereitet und verliefen sehr zur Zufriedenheit aller. Während der Vorstand tagte, bauten Mitglieder unter Federführung von Jürgen Hanselmann bereits den Stand im benachbarten Messegelände auf. </span>
<span style="font-size:9.0pt; line-height:115%">Der Stand von Pro Passivhaus e. V. wurde in den folgenden drei Messetagen von den Besuchern der CEP rege frequentiert. Allgemeine Fragen zum Passivhaus, aber auch Fragen zum Verein selbst beantworteten die hauptamtliche Mitarbeiterin, Katharina Pogoda, mit ihrer wechselnden ehrenamtlichen Standbesetzung.</span>
<span style="font-size:9.0pt; line-height:115%">Am Stand des Vereins war auch neun mal der Start zu kostenlosen Messerundgängen, die von über 160 Messebesuchern dankbar angenommen wurden. In den über einstündigen Führungen erklärte Passivhaus-Experte Markus Meyer den Besuchern das Wichtigste über das Passivhaus und führte sie zu Ausstellern, die repräsentativ für die wichtigsten Komponenten im Passivhaus sind. Das Feedback der Rundgangsteilnehmer war durchweg positiv. </span>
<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%;"><img src="uploads/RTEmagicC_IMG_2272.JPG.jpg" height="225" width="300" alt="" /></span>

<span style="font-size:9.0pt; line-height:115%">Im CongressCentrum der Messe fand parallel zur Fachausstellung am 29. März der alljährliche „Kongress Passivhaus in der Praxis“ statt. In diesem Jahr lag der Fokus ganz auf der Wohnungswirtschaft, aus der Branche kamen denn auch die meisten der etwa 80 Kongressteilnehmer. Sie lauschten gespannt den Ausführungen der 10 Referenten, die sich alle mit dem Passivhaus aus Sicht der Wohnungswirtschaft beschäftigten. Organisiert wurde das Programm von den Pro-Passivhaus-Mitgliedern Sandra Bayer-Teixeira (REECO) und Helmut Schindler (AEREX). Moderiert hat die Tagesveranstaltung das Mitglied Johannes Laible (Passivhaus Kompendium). </span>
Währen der gesamten Messe hielten Mitglieder des Vereins interessante Vorträge im Passivhaus Forum, wo sie vor voll besetzten Reihen über die wichtigsten Gewerke des Passivhauses informierten. Unter den Rednern waren Thomas Fehlhaber (UNIPOR Ziegel), Eberhard Paul (Paul Wärmerückgewinnung), Dirk Wiegand (Wiegand Fensterbau), Ulrich Hofmann (Isolohr), Caterina Winnen (Hottgenroth Software) und Gottfried Bittl (Lignotrend). Außerdem referierten die Architekten von greenX.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 14:35:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Pro Passivhaus geht auf „Messetournee“</title>
			<link>http://www.phk-verlag.de/news/newsdetails/artikel/pro-passivhaus-geht-auf-messetournee/</link>
			<description>In diesem Frühjahr wird der Verein Pro Passivhaus e.V. gleich auf mehreren wichtigen Messen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">In diesem Frühjahr wird der Verein Pro Passivhaus e.V.&nbsp;gleich auf mehreren wichtigen Messen und Kongressen vertreten sein.</span>
<span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Pro Passivhaus ist ein&nbsp;Verein der es sich zu Aufgabe gemacht hat, den Passivhausstandard als Baustandard zu fördern und konsequent über energieeffizientes Bauen mit Passivhaustechnologie zu informieren. Die kleine Tournee startet auf der CEP in Stuttgart. </span>
<span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Zusammen mit dem Messeveranstalter RECCO hat der Pro Passivhaus e.V. den Kongress&nbsp;<b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">„Passivhaus in der Praxis – Wohnungswirtschaft im Fokus“</span></b>&nbsp;organisiert. Dieser findet parallel zur CEP statt und richtet sich insbesondere an Interessenten aus der Wohnungsbrache. Die Teilnahmegebühr beträgt 190,- €uro, Pro Passivhaus e.V. Mitglieder zahlen nur 150,- €uro. Es sind noch wenige Plätze frei. </span>
<span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Das Programm und die Anmeldung finden Sie unter dem folgendem <link http://www.cep-expo.de/passivhaus.html><span style="color:windowtext">Link</span></link><br /> <br /> Pro Passivhaus e.V. bietet in diesem Jahr&nbsp;<b><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">kostenfreie Messerundgänge</span></b>&nbsp;auf der CEP an. Unter dem Motto „Wir bauen uns ein Passivhaus“ erhalten die Messebesucher kostenfrei, in Kleingruppen eine prägnante Übersicht über die folgenden relevanten Themen: <br /> </span><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">- Rahmenbedingungen bei der Planung eines Passivhauses<br /> - notwendige Baukomponenten und deren Spezifikationen<br /> - haustechnische Komponenten und deren Möglichkeiten<br /> - Qualitätssicherung</span>
<b><span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Rundgänge, finden an allen drei Messetagen, jeweils um 10:00 Uhr, 13:00 Uhr und um 16:00 Uhr statt. </span></b><span style="font-size:9.0pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Start- und Endpunkt ist jeweils am Pro Passivhaus Stand beim Bauherrenforum. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, wird aber aufgrund der begrenzten Plätze empfohlen. Frau Pogoda nimmt Anmeldungen gerne am Messestand an.</span>
<span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Der nächste Messe-Halt ist vom&nbsp;<b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">18.–21. April auf der IFH Intherm im Messezentrum Nürnberg</span></b>. Katharina Pogoda, Architektin und zertifizierte Passivhausplanerin wird dort an allen Messetagen von jeweils 11:00-13:30 Uhr das Bauherrenforum zum Thema Passivhaus moderieren. Hier wird auch der erste Vorstand des Verein, Roland Matzig, wird am Samstag, 21. April einen Vortrag halten. Im Anschluss an die Vorträge steht Frau Pogoda für Fragen im Beratungscafe zur Verfügung. Auf&nbsp;der&nbsp;IFH wird es ebenfalls geführte Messerundgänge geben.</span>
<span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Zum Abschluss wird Pro Passivhaus e.V. am&nbsp;<b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">4. und 5. Mai</span></b>&nbsp;mit eigenem Stand und Unterstützung von Mitgliedern auf der&nbsp;<b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">16. Internationalen Passivhaustagung im Congress Centrum HCC Hannover</span></b>&nbsp;sein. Alle führenden Anbieter von Passivhaus-Komponenten werden auf dieser Fachausstellung vertreten sein.</span>
Mehr über Pro Passivhaus e.V. unter:&nbsp; www.propassivhaus.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wiegand Fensterbau mit neuem Passivhausfenster</title>
			<link>http://www.phk-verlag.de/news/newsdetails/artikel/wiegand-fensterbau-mit-neuem-passivhausfenster/</link>
			<description>Der renommierte Hersteller für Passivhausfenster, Wiegand Fensterbau, stellt auf der Messe CEP...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der renommierte Hersteller für Passivhausfenster, Wiegand Fensterbau, stellt auf der Messe CEP (CLEAN ENERGY &amp; PASSIVEHOUSE, 29.-31. März 2012, Landesmesse Stuttgart) das neue Passiv-Fenster &quot;DW-plus integral&quot; vor.
Das Passiv-Fenster &quot;DW-plus integral&quot; ist eines der energieeffizientesten Fenster seiner Klasse und weist eine Vielzahl bauphysikalischer, optischer und konstruktiver Vorteile auf. So sind die Dämmeigenschaften deutlich besser als im Passivhaus üblich (Uw-Wert Fenster 0,66 W/(m²K), Uf-Wert Rahmen 0,72 W/(m²K)) und die Komponente bietet dank schmalem Rahmen einen besonders hohen Glasanteil. Das Fenster gibt es als Festverglasung oder als Dreh-Kipp-Flügel, wobei der Unterschied von außen nicht sichtbar ist. Wie bei Wiegand üblich, ist das Bauteil innen aus Holz und außen aus Aluminium und damit besonders pflegeleicht.
Zur Markteinführung wurden dem Fenster bereits die wichtigsten Zertifikate verliehen: Das Passivhaus Institut bestätigt für die Komponente die Passivhaustauglichkeit in der höchsten Effizienzklasse A. Außerdem erfolgte die Zertifizierung nach Energy Label des Instituts für Fenstertechnik Rosenheim mit Einstufung in die beste Energieeffizienzklasse A+.
Für die Umsetzung des optimalen Wandanschlusses gibt es auf der Website des Unternehmens ein CAD-Planungstool mit zahlreichen Schnitten und Wärmebrücken-Berechnungen. Dort finden sich auch Vorschläge für einen Sonnenschutz mit Raffstore oder Rollo, der in die Fassade integriert werden kann, ohne sichtbar zu sein.<br /><b><br />Weitere Informationen: <link http://www.wiegand-info.de>http://www.wiegand-info.de</link>&nbsp;</b>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 16:05:00 +0100</pubDate>
			
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